„Lohnt sich Photovoltaik überhaupt noch?“ — die Frage hören wir oft. Die kurze Antwort: Ja, aber aus einem anderen Grund als früher.
Vom Einspeisen zum Eigenverbrauch
Früher ging es darum, möglichst viel Strom ins Netz einzuspeisen. Heute rechnet sich eine PV-Anlage vor allem über den Eigenverbrauch: Jede Kilowattstunde, die Sie selbst nutzen, ersetzt teuren Netzstrom.
Der Rechen-Vorteil
Bei Strompreisen von rund 30 bis 40 Cent pro Kilowattstunde ist selbst erzeugter Solarstrom deutlich günstiger. Je mehr Sie davon direkt verbrauchen — Waschmaschine, Kühlschrank, Homeoffice —, desto schneller amortisiert sich die Anlage.
💡 Wärmepumpe, Klimaanlage oder E-Auto steigern Ihren Eigenverbrauch zusätzlich — und damit die Wirtschaftlichkeit Ihrer PV-Anlage.
Unabhängiger von Strompreisen
Neben der Ersparnis geht es um Unabhängigkeit: Wer selbst produziert, ist weniger von steigenden Strompreisen und Netzbetreibern abhängig — ein Wert, der sich nicht nur in Euro messen lässt.
Alles aus einer Hand
Von der Planung über die Montage bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber übernehmen wir alles — mit eigenen Fachkräften und ohne Schnittstellen-Stress.
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